Roskilde
Gästebuch
 



ChristianJingsUte + MaikeHuckyLindaBerni

Wie alles anfing ... mit diesem Roskilde Festival

Das Roskilde-Festival gibt es seit 1971. Es findet ca. 30 km vor Kopenhagen auf einer großen Viehweide meist am ersten Juliwochende statt.  mehr Info`s zur Historie findest du im Artikel von Peter Strempel aus Kiel (Info von Janpeter).  1995 sind Huky und ich zum legendären Festival gefahren. Wir wollten eigentlich zum Rolling Stones Konzert nach Wolfsburg - nur da gab es keine Karten mehr. Wir waren schon am ersten Abend begeistert vom Feeling und dem "togetherness" wie wir Norddeutschen sagen - es war einfach schweinegeil, obwohl wir das Festivalgelände garnicht gefunden haben. Wir sind beim blauen und gelben Zelt (damals noch Camping-Ost) hängen geblieben. Am anderen Morgen haben wir gestaunt wieviel Bühnen es gab ...Im nächsten Jahr sind wir wieder gefahren, diesmal konnten wir Mucke auch begeistern, so sind wir ab 1996 zu Dritt nach Roskilde gepilgert. In dem Jahr hatten wir jeder ein kleines Zelt und nichts zu essen mit. Das mit dem kleinen Zelten hat uns nicht gefallen, so dass wir 1997 mit einem nicht!! verschließbaren Steilwandzelt angerückt sind. Leider hat es in dem Jahr geschüttet ohne Ende - die Krönung war das legendäre Konzert der Lenningrad Cowboys - nur einer hielt durch: Muke.  Vielleicht konnte Mucke 1998 deshalb nicht mit zum Festival. Bei der Anreise haben Hucky und ich die nette Buffy kennengelernt, die mit einigen alten Männern zum Festival gekommen war. In den folgenden Jahren hat sich daraus eine Freundschaft entwickelt mit Buffis Begleitern Holger, Andreas, Bernd und noch eine nicht genannte Person aus Ahrensviöl haben wir Freunde gefunden, mit denen man überall hingehen kann - auch in Gummistiefeln! Diese Freundschaft hat sich in langen Gesprächen und Frühstückszeremonien auf dem Parkplatz Ost entwickelt

HolleMuckeMarneBuffyOlliHeino










Togetherness
Gezählt hat ihn wohl noch niemand, aber der Satz: "schön dat wi hier noch mal so tohoppen kommt" wird bestimmt pro Festival 385-mal fallen und genauso isses auch!
Das schöne plattdeutsche Wort "togetherness" beschreibt diesen Zustand am besten. Togetherness kommt gerade auch durch unsere Spielregeln und Absprachen zu stande - die vielen Aufgaben die genaustens verteilt sind - vom Brötchen Holle(n) über das Kochen - oder besser gesagt Woken von  Mucke/Hucky bis zum Abwaschen Gazi/Heino versucht jeder es den anderen ein bischen schön zu machen. Ein wichtiger Punkt ist auch unser ausgefeiltes Nummernsystem: jeder hat irgendwann einmal vom Ausstattungsbeauftragten Hucky eine Nummer bekommen und hat damit gleichzeitig eine Rundumversorgung (T-Shirt; Becher; Tasse .. alles was sich beschriften läst)  Die Frage "Ist das mein Becher?" gibt es in unserem Wortschatz nicht - Das Geilste: im nächsten Jahr bekommen auch Linda, Christian und Olli eigene Nummern  - Boh ey -
Zur Togtherness trägt sicherlich auch bei, das wir uns über das Festival hinaus treffen und das ein oder anderre Event zur Nachbesprechung nutzen. Auch unser Resümee bei der Rückfahrt ist ein ganz wichtigter Bestandteil unseres "togetherness"
Essen
Liest du unsere Festivalberichte, so kannst du feststellen das das Thema Essen in der Hitliste von Null auf Platz eins gestiegen ist. Dafür gibt es sicherlich viele Gründe (einige kann man sogar sehen *grins*), aber der wichtigste Grund warum wir nun mehr als 10 Äpfel pro Person mitnehmen liegt einfach auch in dem Küchenteam - Mucke und Hucky - die aus Aldi-Frikadellen mehrgängige Menüs zaubern.
Angetreten sind wir in den ersten Jahren mit Äpfeln,  Palettenbier vom Albrecht und Morgenkomplett auf dem Pladsen. Die Husumer waren  schon fortschrittlicher - die haben regelmäßig auf dem Parkplatz Ost gefrühstückt....
Diese Frühstückszeromonie haben wir weiter kultiviert und im Prinzip um zehn Stunden am Tag verlängert - ein Highligth ist das nächtliche Pfannkuchen esssen am Sonntagabend.
Wohnen
Ebenso wie auf dem kulinarischem Gebiet hat das Thema schöner Wohnen auch vor uns nicht halt gemacht und wurde in den Jahren perfektioniert - jeder hat eigentlich die optimale Unterkuft. Jings uund Holle sind nach Tramperzelt, Auto-Dach-Aufklappzelt beim standesgemäßen Wohnwagen (Liebhaber sagen tatsächlich Wohni) angekommen und haben am Morgen wenn sie "Wohni" verlassen so`n leichtes Lächeln auf den Lippen.
Hucky, Mucke, Gazi und ich sind auch mit Zelten in verschiedenen Größen (auch mal ohne Tür) gestartet und haben seit 2001 das Non-Plus-Ultra gefunden - den Apatsche 2000 Klapphänger. In den ersten Jahren hatten wir mit dem bestialischen Geruch zu kämpfen - das ist irgendwie vorbei - der Hänger hat sich weiterentwickelt und richt nun lavendelhaft. Unverzichtbar und ein Kennzeich unseres Wohnstils ist die allgewärtige Silofolie die "das schlimste" verhütet - was immer das auch sein mag.











Aktuelles:Fortbildung mit Blues:
Wir machen regelmäßig in sehr unregelmäßigen Abständen Fortbildungen im Meisenfrei - über Gäste freuen wir uns immer; d.h. wenn jemand teilnehmen möchte bemühen wir uns mit dir einen gemeinsamen Termin zu finden ... sech bescheet, den geit los.

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andere Festivals

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Roskilde  2016
Mann war das wieder schön mit Neil Young..
. kaum zu toppen. Die Anfahrt wieder klassisch
  nun schon am Montag - nichts ist mehr wie es mal war.
Fast könnte man sagen der Aufbau ging uns
 leicht von der Hand. Die Pigflag Party war
 wieder super und eine schöne Einstimmung
 auf das was dann folgte... Feinste Musik;
Wetter lala bis ok - und viele liebe Menschen bei unseren
 ausgedehnten Mahlzeiten. Die Musik mit einem genialem
Konzert von Neil Young; aber auch die Blues Pills,
 PJ Harvey und Danko Jones waren in diesem Jahr
 die Highlights. Ich mag mir gar nicht Vorstellen was
 wir alles verpasst haben.  Die Ernährung war wieder
 ausgewogen
 und gesund, da müssen wir Muke wirklich danken,
 den er musste teilweise sogar ohne Zuschneider
 arbeiten!
  Insgesamt war es super und lässt schon für
 2017 die Sehnsucht steigen.




Roskilde 2015
Die Anreise war wieder klassisch mit der Fähre und Currywurst-Pommes. Kurzgesagt ein Top Start.
Beim Aufbau haben sich in diesem Jahr keine größeren Schwierigkeiten gezeigt - irgenwie hatten wir Glück beim Griff in die Zubehörkiste. Und dann kammen unsere sehr netten Nachbaren aus Schweden ins Spiel: Mit denen haben wir schedische Volkstänze und schwedisches Liedgut bis zur Erschöpfung eingeübt. Legendär war auch wieder die Fete an der Schweineflagge - hier war aushalten angesagt.

Musiktechnisch waren Orresund Space Collectiv, Benjamin Booker, War on Drucks und Einstürzende Neubauten die Highligths und man  muss festhalten, dass wir doch sehr erschrocken waren, als Paul McCarntney seine Hits schmetterte und wir einige bereits in der Schulzeit als Oldies gehört hatten (Hopladiehoplada)  ganz bitter ... also vor knapp 50 Jahren.
Auf der Rückfahrt kam kein Resümee zustande -dafür hat sich unsere Nachbesprechung am 30 Dezember durchgesetzt und wir haben mit dem Dauergast Henry einen weltgewanten Nicht-Festivalgänger dabei.


Roskilde 2014

Das war ein klasse Festival - ganz vorneweg die Stones ... und wir natürlich.
Aber der Reihe nach: die Anfahrt über die Brücken war seeehr lang und beschaulich. Ob man das jedes Jahr haben muss - da bin ich mir nicht sicher. Nun denn kaum angekommen war das obligatorische Aufbauen mit dem alljährlichen "Stangenchaos" angesagt, hat ja doch noch geklappt. Dannn sitzen; Bänder holen und bisschen rumstromern - so kann man seinen Lebensabend auch verbringen.

Am Donnerstag der Knaller die Stones: tolles Konzert und super Stimmung. Ganz schön rüstig noch die alten Säcke. Am Freitag bei Seed haben wir orndlich gehüft und ich hab meine Brille verloren - direkt vor der Bühne. Aber der Skandinavier ist ja plitsch und ich konnte die Brille am nächsten Tag aus dem Fundbüro abholen - Donnerlitchen das Glück ist bei die Doofen. Samstag und Sonntag war super Wetter für Refil und musiktechnisch waren die Nerven und Jack White genialer Festval- Abschluß. Und wieder kein Regen schon garnicht von der Seite... feines Festival 2014. 



Roskilde 2013

Jupp in diesem Jahr war wieder ganz großes Kino. Super Wetter - feine Musik ....
Die Anreise war etwas anders: Huky mit Rad - mit Extrarunde Norddännemark und Muky und ich mit dem Audowagen am Mittwoch. Mit dabei in diesem Jahren waren liebe Gäste aus der Schweiz Lori, Lex, Raffi und aus Husum Jings und Holger. Von der Schweineflaggenparty haben wir nicht viel mitbekommen - obwohl wir in der Nachbarschaft gewohnt haben. Na mit dem Höhren wird eben auch nicht besser...
Musiktechnisch waren Metalica und Kraftwerk ganz oben. Zum Thema togtherness haben wir für uns refil entdeckt - eine ganz feine Sache für entspannte Nachmittage in der Sonne :-)


Roskilde 2012

Wir sind in diesem Jahr mit einer kleinen Gruppe dabei gewesen: Jings, Holger, Muke, Huky und ich. Unser geliebter Apatsche-Klapphänger wurde ersetzt durch Hukys „neuen“ Heinemann Faltcaravan. Also die Wohnqualität machte 2012 einen gewaltigen Schritt nach vorne. Leider haben uns die netten Einweiser auf dem Caravanplatz direkt neben der riesigen Kieskuhle platziert, so dass wir ab Sonnenaufgang dem monotonen Diesel lauschen konnten. Unsere Nachbarn waren wieder ganz allerliebst – vielen Dank für die langen Gespräche… Ernährungstechnisch sollte erwähnt werden das sich die Küche doch auf die kleinere Gruppe eingestellt hat und es nicht zu den befürchteten Mengen - overkill am Wok gekommen ist – das mag auch an den vielen Ermahnungen im Vorfeld gelegen haben.

Musikalisch ist mir nur der Boss in Erinnerung geblieben, das Abschlußkonzert von Björk haben wir uns erspart – man ist ja auch nur noch begrenzt quälfest. Am letzten Tag hat es dann auch noch ein wenig geregnet – so ist uns der Abschied nicht schwer gefallen.







Roskilde 2011

Im Jahr eins ohne unseren Apatsche-Klapphänger war Improvisation angesagt. Holger hat

Huky im Wohni aufgenommen; ich habe im Vorzelt meine Liege aufgeklappt und Muke hat bei Christian gewohnt. Als Thingplatz haben wir es mit einem Pavillon versucht, der war leider am zweiten Tag bereits fertig für den gelben Sack. Meine Liege übrigens auch. Unsere netten Nachbarn aus Hamburg  waren eine Bereicherung bei den langen Gesprächen im kalten Wind und bei Regen.  Das Küchenteam musste start improvisiern – der Pavillon war keine wirkliche Hilfe und die hohen Ansprüche der Esser aus den Vorjahren nur schwer zu befriedigen.

 Mit den Kings of Leon wurde das Festival doch noch versöhnlich abgeschlossen.






Roskilde 2010

Viel Sonne, frühes Ausscheiden in der WM und noch mehr Staub haben uns in diesem Jahr vielerlei Grenzen aufgezeigt. Das Musikprogramm war durchwachsen, es scheint eine Tendenz zu geben, das Festival mit einem Superstar aufzupimmpen und die Anzahl der Bühnen (der Musikqualität) einzudampfen; Superstar Nummero eins in diesem Sinne war Prince – war zwar ganz schön aber das Gesamtkonzept ist bedenklich (man ist mittlerweile bei dem Rockstar Rhianna angelangt).  Mein musikalisches Highligth waren Blacky and the Rodeo Kings. Wetter und Nahrung waren super. Unser Küchenteam hat wieder Wunder vollbracht und uns alle nur noch staunen lassen.
Ein trauriger Fall ist noch zu vermelden: der Hänger hat nach 10 Jahren treuerster Dienste den Geist aufgegeben, der Schimmel und die Milben haben ihn dahingerafft, es war sein letztes Festival...










Roskilde 2009

In diesem Jahr noch mal die große Besetzung mit Linda, Bernd, Holger, Christian, Olli, Paulee, Djana and many more friends oder wie sagt man das in Niederdeutscher Mundart. Auch auf den Bühnen war es ein Stelldichein der großen Namen und der Stars… von gestern (Nick Cave, Faith No More, Oasis, Pet Shop Boys) und teilweise von vorgestern  Grace Jones). Aber auch aktuellere Bands waren dabei und haben mächtig Spass gemacht Coldplay, Deichkind, La Braas Banda und Katzenjammer. Das Wetter war super viel Sonne dänische Lebensart von seinen schönsten Seiten. Unser Mobilheim hatte nur die intensive Sonneneinstrahlung abzuhalten, das war nach einer kleinen  Grunderneuerung – die versparkten Bodenplatten hatten wir vorher noch ausgewechselt - dann auch kein Problem. Ernährungstechnisch waren wir wie in den Vorjahren in besten Händen und haben eine Vielzahl kulinarischer Höhepunkte erleben dürfen, auch in diesem Jahr wurde die gute alte Tradition des Abschiedspfannkuchen hochgehalten.     





Roskilde 2008

In diesem Jahr war alles etwas anders: wir sind über Husaum gefahren und haben Holger abgeholt, Andeas und Roland waren leider nicht dabei und es hat nicht wirklich geregnet...
Am Dienstag sind wir über Husum und die Beltbrücke gefahren um Holger mitzunehmen. Er hat im Hänger gewohnt - von Schlaf wird hier wohl kaum die Rede sein. Nach dem Aufbau mit Christian und Olli haben wir mit Linda und Bernd noch gegessen und dann die Bänder geholt.  Muke hatte im diesem Jahr kochtechnisch  "Amerikanische Wochen" ausgerufen und sich ein hohes Ziel gesetzt (und selbstverständlich bei weitem übertroffen).
Am Mittwoch war neben der Schweineflaggenparty (hier waren wieder liebe nette Menschen anzutreffen) im Pavillon Junior schöne Musik von Pascal (?) und weiteren Newcommern zu geniesen. Musikalisch war das Festival mit Grindermann, Neil Young, Gossip, Shantl und Cutch recht übersichtlich, der Headliner Radiohead ist auch nicht jedermans Sache.
Am Samstag/Sonntag haben wir noch unser zehnjähriges Roskildekennenlernjubiläum in einem angemessenen Rahmen begangen - mit einem Morgencomplet auf dem Platz "..show me the next wiskybar.."  






Roskilde 2007

In diesem Jahr starteten wir am Mittwoch um 5:00 Uhr in Schwarme  - das hatten wir auf unserer Fortbildung Silvester im Break out so abgesprochen (genau wie die italienische Woche) - ich weiß nur nicht wer sich daran noch erinnern konnte. Eigentlich wollten wir noch eine zusätzliche Schlafstelle einbauen, jedoch haben wir durch Mukes Tipp (Zitat "das geht so..") und einfach eine weitere Matraze mitzunehnen - Mühen und Kosten gescheut. Den Hänger haben wir jedenfalls einen Tag vorher beladen - das war nicht einfach, denn Muke hatte sein Auto quasi mit Nudeln und Pastasuppe ausgegossen - und das musste alles im Hänger verfrachtet werden. In Dänemark sind noch Olli und Christian zu uns gestoßen und so sind wir im Konvoi (man muss natürlich dranbleiben!) zum Caravanplatz gefahren. Hier war erstmal warten angesagt - gewöhnlich wird man bei solchen Events bei der Abfahrt bei schlechten Wetterbedingungen vom Platz geschleppt - anders in Roskilde, wegen des vielen Regens wird man hier schon bei der Ankunft in den Morast hineingeschleppt ! Dann war aufbauen angesagt - Superwetter; einige Bier später sind wir mit dem Bus zum Festivalpladsen gefahren und wollten uns das Band holen - dies war dann auch der Beginn der Regenzeit.. eigentlich hat es dann bis Freitagmorgen durchgeregnet. Vorher war aber noch die legendäre Mittwoch- Abend- bei-der-Schweineflagge- Party - hat Spaß gemacht ...  Am Donnerstag haben sich zwei Fraktionen gebildet - Linda, Olli, Christian, Muke sind zum Festival geschwommen - Holger, Bernie, Andreas, Huky, Roland und ich sind in den Verschlägen geblieben und haben Roskilde im kleinen Kreis gefeiert.
Am Freitag war das Wetter besser - wir sind zum Pladsen - einige Gruppen sollen gut gewesen sein - in Erinnerung bleibt mir My Chemical Romance; ansonsten bin ich nur einmal gefallen - die Hose war ruiniert und hat leider die Rückfahrt nicht mehr mitgemachen können.
Am Samstag haben wir uns bei The Who getroffen und sind noch bei den  schnellsten Bläsern vom Balkan rumgehüpft.

Ach ja unser "Schwerpunktthema": Essen. Ich denke Muke ist mal wieder über sich hinaus gewachsen  - selten erlebt man solche Momente: ein Mensch sitzt gedankenverloren mit seinem Helfer am Wok und schmeckt geistesabwesend an dem Bratgut, um dann wie ein Derwisch die exotischsten Gewürze lässig im Sud zu versenken. - Ganz großes Kino - Dabei sind es immer Frikadellen, immer Nudeln und immer ,wirklich immer Fertigsoucen, aber wirklich fertig sind eben nur die Esser dieser Köstlichkeiten.  Unseren Dank hast in einem ausgedehnten Loblied empfangen. Die vielen helfenden Hände sind vielleicht erforderlich - hastiges Gemüse putzen, emsiges Frikadellen zerkleinern oder die ganze Sauerei wegräumen, aber am Wok entscheidet letztlich nur der Mut des Meisters (wahlweise auch Comandante) um eine ausgefallen Kreation zu entwerfen. - Danke-






Roskilde 2006

Leider konnte ich in diesem Jahr nicht dabei sein (Andreas Groß, hast hoffentlich ein ordentliches Festival gehabt ??!!). Wenn ich so die ersten Erzählungen und Geschichten richtig verstanden hab, dann lag in diesem Jahr der Schwerpunkt bei Mukes Zaubereien am Wok - und Schwerpunkt meine ich durchaus wörtlich (denn von Schonkost wird wohl niemand sprechen wollen) -  Es wurden schon ganze Camplets für diese Gaumenkitzler angeboten und auch zurückgelassen... aber das ist eine andere Geschichte. Roland war zum erstenmal mit, seine Befürchtungen im Vorfeld, den Alkoholekzessen nicht gewachsen zu sein, waren überhaupt kein Problem (anscheinend wurde nur gefuttert =Sex im Alter) dafür hat Roland dann auch zwei Kilo zugenommen. Das kommt davon, wenn man Bier vom Festival wieder mit zurück bringt ... aber lasst uns das bitte nicht vertiefen. Ein Highlight war auch der neue Wohnwagen von Holle und Jings - muss einfach toll sein ein Dach über dem Kopf ohne extra Folie und für die schwarzen Käfer ist der Einstieg in den Wohnwagen zu hoch. Apropos Folie, der Hänger soll in Topzustand sein - der Geruch ist ins Lavendelhafte übergegangen  - kurz - "da kann man noch wieder mit los" (Zitat: Huky). Jedenfalls wurde das Angebot der norwegischen Freunde (Speisepartner) deren Camplet für die genossenen Wokkereien mitzunehmen nicht angenommen - also wer noch ein Camplet braucht: Festivalpladsen dritte Reihe rechts. Musiktechnisch hätte ich nicht beim Resümee`dabei sein mögen - Herr Dylan muss grusselig gewesen sein - Huky konnte kaum seine Trännen unterdrücken als er davon leise berichtete.







Roskilde 2005

Wir haben uns eine Woche Zeit genommen - das wirds so schnell nicht wieder geben. Es wurden Berge von Lebensmitteln und ein Wok gekauft. Nun wurde erstmal ordentlich organisiert.... Es wurden Aufgaben verteilt, Mucke hat sich in die Herzen seiner Mitbewohner gekocht, Huky hat mal was vorbereitet, Holle (wie der Name schon sagt) hollt Brötchen und sorgt für den Tischschmuck, ich darf immer abwaschen (das gibt ganz geschmeidige Hände hat man mir versprochen) und Andreas arbeitet nach...Der Wok machte es möglich die bisherige Grundnahrung "ALDI-Frikadelle durch" gegen Delikatessen asiatischer Art zu ersetzt. Dies war natürlich nur möglich, weil Andreas bei seiner Anreise aus Rom in Berlin nochmal kurz beim KDW das so wichtige Walnussöl mitbringen konnte. Wir hatten sehr nette Nachbarn aus Celle und sehr sehr bizzarre aus Schweden ... Am Mittwoch waren wir bei der Schweineflagge zur Helloweenparty eingeladen. Das war echt super nur die Farbe ging schlecht wieder ab. Am Donnerstag startete das Festival mit den Highlights Black Sabat und Green Day. Es hat viel Spaß gemacht und war super anstrengend... Das Wetter war super wie nie - ich hab zwei Wochen später noch Roskildestaub gehustet.







Roskilde 2004

Bei den starken Regenfällen wurde unsere Laune (die war super - vor allen Dingen in der lautlos Disco) und unsere Behausung auf eine harte Probe gestellt. Holger und Andreas waren mittlerweile aufs Autodach geflüchtet. Holger hat sich ein aufklappbares Zelt auf dem Dachgepäckträger seines Passats montiert - Hochwassersicher. Wir haben weiterhin unser Camplet nun mit 3 Schlafplätzen! Es wurden erste Ansätze von Kochen im Camplet sichtbar - Muke hat sich immer mehr als Koch (er kann nicht nur essen!) angebiedert und hervorgetan. Selbst leichtes rascheln bei den nun doch vorhandenen Nahrungsmitteln haben ihn aus den Schlaf gerissen und sofort hat er die Pfannen für die oblgatorischen Frikadellen angeschmissen.











Roskilde 2003

Im Jahr 2003 haben Holger und Andreas sich ein Camplet geliehen - auch sie wollten diesen harten Kontakt zur Erde nicht mehr. Den Kontakt zur Erde hatten sie nicht mehr, dafür waren unsere Nachbarn aus Eitzendorf umso ätzender, die hatten nähmlich "Schreitag"- rund um die Uhr,sieben Tage die Woche. Noch ein weiterer schwerer Schlag stellte sich ein - in diesem Jahr musste ich meinen Stammplatz im Camplet abgeben und auf der Liege nächtigen. Das zog umgehend weitere Baumaßnahmen nach sich, seitdem ist im Mittelgang eine solide Metallkonstruktion mit meiner Matratze und Schmusedecke installiert. Das Wetter in diesem Jahr war super.











Roskilde 2002

Von nun an gab es kein Halten mehr es wurde jedes Jahr aufgerüstet. Im Jahr 2002 wurde das Camplet mit einem Vorbau ausgestattet um bei schlechtem Wetter (kommt zwar kaum vor- aber sicher ist sicher) einen plauschigen Unterschlupf zu haben. Hucky hat mit seinem Nummernsystem das Becher und Tassenproblem grundsätzlich gelöst - jeder hat eine Nummer (die steht auf dem T-Shirt, Tasse, Becher)- dafür kann man garnicht dankbar genug sein! Muckes Kumpel mit seinem Neffen ist in diesem Jahr mitgefahren - wurde aber nie wieder gesehen. Ich weiß nicht ob er noch mit Muke spricht.











Roskilde 2001

Roskilde 2001

Eine Wende in Sachen Komfort und Service wurde 2001 eingeleitet. Waren wir doch vorher mit kleinen Igluzelten und einer Tasche voller Äpfel und einigen Kisten Bier angereist, so haben wir im Jahr 2001 gründlich aufgerüstet. Mit dem Camplet Apache 2000, Baujahr 1972, hat Huky beim Sperrmüll das große Los gezogen. Nach eingehenden Prüfungen durch TÜV und DEKRA konnten wir in diesem Sommer mit stolzgeschwellter Brust Holger, Andreas, Bernd und Buffy zum Empfang bitten. Gekocht wurde jetzt auch - die Frikadellen vom ALDI sollte man aufwärmen. Es war ein schönes Festival - wir haben uns mit den schwedischen Nachbaren schwere Kung-Duelle geliefert - Huky ist dabei über sich hinausgewachsen. Von Hukys, Holles und Jings legendäre Luftgitarrensolo bei George Thorrogood wird heute noch in Fachkreisen erfürchtig berichtet.






               Hier fehlen noch die Jahre 1995 - 2000



 27.4.06: Seite freigeschaltet
20.5.06: neue Bilder in "Roskilde 2003" und Laufband aktualisiert
23.5.06: weitere Links "Andere Festivals", weitere Bilder "Roskilde 2004", "Roskilde 2002"  und Laufband aktualisiert
30.5.06:  Link zum Webspace bei Web.de - alle Fotos 2005 -
11.7.06: Text und Bilder 2006 eingefügt - beim Webspace Web.de alle Fotos 2006 eingestellt -
18.7.06:  Vorschläge für Fortbildung eingestellt
2.1.07: Bericht und Bilder Fortbildung in Bruchhausen - Vilsen
27.6.07: Bericht Fortbildung gelöscht - Links und Ticker aktualisiert
17.9.07: Kopfteil geändert; Bilder freigegeben; Nachbesprechung angekündigt
15.11.07: Links und Lagerleben geändert
17.11.07: Formate der Bilder geändert und neu eingestellt
10.12.07: Kohltour 2007 eingestellt
28.2.08: Kohltour 2008 eingestellt
18.8.08: Bericht 2008 eingestellt



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